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| Jatobatee wird aus der inneren Rinde des tropischen Baumes " Hymenaea courbaril " gewonnen. Beheimatet ist er im Regenwald des Amazonasgebietes sowie in Teilen Zentralamerikas. Er hat hellgrüne Blätter, kleine rote Blüten und längliche braune Früchte, die essbar sind. Im peruanischen Amazonasgebiet nennt man ihn "Azucar huayo", der brasilianische Name ist Jatoba. | |
| Die Besonderheit des Jatobatees. Bei den einheimischen Stämmen des Regenwaldes hat Jatoba, wie auch der Lapacho-oder Catuabatee eine lange Tradition. Heute ist der Jatobatee ein beliebtes Getränk bei den Holzfällern im brasilianischem Regenwald. Jatoba dient ihnen als natürlicher Energiespender, der es ihnen ermöglicht, über einen langen Zeitraum ermüdungsfrei zu arbeiten. | |
| Jatoba wird heute noch in ganz Südamerika genutzt. Dr. Silva zufolge fühlt sich jeder nach dem Genuß von Jatobatee "stark und energiegeladen, hat einen gesunden Appetit und einen unermüdlichen Schaffensdrang". 1965 war die traditionelle Anwendung von Jatoba ebenso gängig wie seit 1930, und ein flüssiger Extrakt namens "Vinho de Jatoba" wurde in ganz Brasilien als Tonikum, Stärkungsmittel und Energiespender. | |
| Jatobatee. Auch in den USA wird Jatoba inzwischen als natürlicher Energiespender eingesetzt und erfreut sich großer Beliebtheit. Aufgrund eigener Multimineralstoffanalyse enthält die Jatobarinde zum Teil beachtliche Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Mangan, lösliches Silicium und natürliches Strontium, das für den Knochenstoffwechsel wichtig ist. | |
| Zubereitung: 1 Eßlöffel Tee in einem ½ Liter Wasser 2-3 Minuten kochen und danach kurz ziehen lassen. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft dem Tee beigemischt, hilft die Mineralstoffe besser heraus zu lösen. In beliebiger Menge heiß oder kalt genießen. | |
| Zutaten: 100g geschnittene Jatobarinde, ohne Zusätze. | |
| Inhalt: Beutel mit 100 g |
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