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Catuaba, lat. Anemopagma mirandum, gehört zur Familie der Bignoniaceae und ist beheimatet in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Nur die Rinde des Catuaba-Baumes wird genutzt, die, wie beim Lapachobaum, schnell wieder nachwächst. Dadurch wird der Regenwald ökologisch sinnvoll genutzt und nicht ausgebeutet und zerstört. |
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Die Indianer des Jupi-Stammes entdeckten bereits vor Jahrhunderten den Catuaba-Baum und gaben ihm den Namen ,,Guter Baum". Noch heute zählt Catuaba in Brasilien, neben Lapacho, zu den beliebtesten Teesorten und wird als natürlicher "Liebeszauber" hoch geschätzt. In Brasilien heißt es: Zeugt ein Mann bis zum Alter von 60 Jahren ein Kind, war er es selbst es, geschieht es danach, war es Catuaba. Der rote Farbstoff der Catuabarinde ist in Brasilien auch ein fester Bestandteil vieler erfrischender Getränke. |
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AMAZONAS Catuaba stammt aus Wildsammlungen und wird nach dem Prinzip der erhaltenden Erntemethode gewonnen, wonach nur ein kleiner Anteil der Catuaba-Rinde entfernt wird um die Arterhaltung zu gewährleisten. |
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Catuaba weist einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen auf. Vor allem Magnesium, Kalium und Calcium sind in beachtlichen Mengen enthalten. Catuaba-Tee wirkt regenerierend und erfrischend und wird als sehr kostbarer Tee inzwischen weltweit geschätzt. |
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Zubereitung: 1 Eßlöffel Catuaba-Tee in ca. ½ Liter Wasser 5 Minuten kochen und anschließend etwa 15 Minuten ziehen lassen. |
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Inhalt: Beutel mit 100 g geschnittener Caruabarinde |
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